Die elektronische Führerscheinkontrolle – wen betrifft es?

Wer einen Firmenwagen oder ein Leasingfahrzeug hat, der kennt die Führerscheinkontrolle. Zweimal im Jahr, also alle sechs Monate, schreibt der Fuhrparkmanager oder Flottenchef eine E-Mail, dass man bitte samt Führerschein einmal in seinem Büro erscheinen soll. Das ist mit zeitlichem und finanziellem Aufwand verbunden. Wer im Außendienst tätig ist und an einem anderen, als dem Dienstort, wohnt, der muss dafür extra ins Büro fahren. Vor Ort wird eine Kopie des Führerscheins gemacht und der Fahrer unterschreibt – Verwaltungsaufwand und Zeit, die man besser sparen kann!

Was kann man tun, um die lästige Führerscheinkontrolle zu vereinfachen

Die Kontrolle des Führerscheins bleibt Pflicht im flotten Alltag. Um den zeitlichen Aufwand, gerade in kleinen und mittleren Unternehmen, zu reduzieren, gibt es die elektronische Führerscheinkontrolle. Diese wird beispielsweise in Zusammenarbeit mit verschiedenen Tankstellen angeboten, die über Lap ID schnell und einfach den Führerschein einlesen und alle Daten digital erfassen und speichern. So wird die elektronische Führerscheinkontrolle deutschlandweit an verschiedenen Stationen ermöglicht.

Wozu dient die elektronische Führerscheinkontrolle?

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Führerscheinprüfungen erfolgen müssen. Diese dienen dazu, den Fahrer regelmäßig auf seine Fahrerlaubnis zu überprüfen und somit sicherzustellen, dass der Versicherungsschutz bestehen bleibt. Wird die manuelle oder elektronische Führerscheinkontrolle nicht zweimal jährlich durchgeführt, so kann dies sogar eine Ordnungswidrigkeit darstellen.

Siehe mehr unter https://www.gps-carcontrol.de/index.php/produkte/elektronische-fuehrerscheinkontrolle

Was geschieht bei der elektronischen Führerscheinkontrolle?

Das einfache Vorzeigen des Führerscheins ist nicht ausreichend, denn die Führerscheinkontrollen müssen lückenlos dokumentiert und gespeichert werden. Zur Verantwortung gezogen wird im Falle eines Dienstwagenfahrers mit Führerscheinentzug nämlich ausschließlich das Unternehmen selbst bzw. dessen Fuhrparkmanager und nicht der Fahrer selbst.
Zur Prüfung der Fahrerlaubnis gibt es vorgefertigte Formulare, die vor allem in kleinen Unternehmen zum Einsatz kommen. Listen oder Terminaufträge helfen dem Fuhrparkmanagement dabei, die Kontrollen im Überblick zu halten und halbjährig auszuführen.

Entlastung für das Dienstflotten Management – einfach und sicher

Zahlreiche Tankstellen haben sich dem Thema angenommen und eine Lösung entwickelt, die die Unternehmen entlastet. In Kooperation mit Lap ID unterstützen diese mithilfe einer elektronischen Führerscheinprüfung. Das Verfahren ist vom Bundesministerium für Verkehr geprüft und ermöglicht so, dass der Dienstwagenfahrer per sms, Mail oder durch Hinweis auf dem Display beim Zahlen mit der Tankkarte einen Hinweis erhält, wann eine erneute Führerscheinkontrolle ansteht.
Der Fahrer kann dann an der nächsten teilnehmenden Tankstelle seinen Führerschein einlesen lassen. Die Daten werden gespeichert und übertragen, so dass diese revisionssicher für den Fuhrparkmanager erfasst sind. Damit ist die elektronische Führerscheinkontrolle eine perfekte Lösung für alle Beteiligten, Zeit und Aufwand zu sparen und immer auf dem aktuellen Stand der Prüfung zu sein!